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Robert-Geisendörfer-Preis an Leonie Bongartz

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Leonie Bongartz hat für Ihre Märchenbearbeitung von DAS MÄRCHEN VON DER REGENTRUDE den renommierten Robert-Geisendörfer-Preis 2019 gewonnen.

"Leonie Bongartz' Adaption von Theodor Storms Märchen zeichnet sich durch eine Form der Modernisierung aus, die dem Geist der Vorlage treu bleibt, die Geschichte aber gerade auch unter der Regie von Klaus Knoesel feinfühlig durch Witz und Ironie ergänzt.", so die Begründung der Jury.

Herzlichen Glückwunsch! (Foto: ©Robert-Geisendörfer-Preis)

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Thomas Jonigk - Spielzeiteröffnungspremiere am Schauspiel Köln

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Am 21. September 2019 wird Thomas Jonigk mit der UA seiner Regiearbeit und Theateradaption von GEGEN DEN HASS - nach der gleichnamigen Vorlage von Carolin Emcke - die Spielzeiteröffung 19/20 am Schauspiel Köln mit einläuten.

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Ur- und Erstaufführungen 2019/20

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Wir freuen uns in unserem 30sten Jubiläumsjahr 2019 auf ingesamt 27 Ur- & Erstaufführungen in der kommenden Spielzeit 2019/20 (Stand: 27. Juni). Informieren Sie sich hier.

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Georg-Büchner-Preis 2019 an Lukas Bärfuss

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Lukas Bärfuss ist für sein bisheriges schriftstellerisches Gesamtwerk mit dem Georg-Büchner-Preis 2019 ausgezeichnet worden - hier geht es zur Begründung der Jury.

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Lars Werner - ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DICH VOR DEM INTERNET KENNENGELERNT

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Am 22.8 wurde Lars Werners Hörspiel ICH WÜNSCHTE, ICH HÄTTE DICH VOR DEM INTERNET KENNENGELERNT im Deutschlandradio Kultur urgesendet - die Süddeutsche Zeitung zeigt sich begeistert: "Es bleibt einem nichts anderes übrig, als zuzuhören, wie die beiden (Hauptcharaktere Ella und Tarik) aneinander untergehen. Und das war selten so schön wie in diesem Hörspiel." Zur kompletten Besprechung geht es hier - zur Seite des DLR hier

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Nominierung Juliane Bartel Medienpreis 2019

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Der Film AUFBRUCH IN DIE FREIHEIT nach dem Drehbuch von Andrea Stoll, Heike Fink und Ruth Olshan (Regie Isabel Kleefeld) ist für den Juliane Bartel Medienpreis 2019 nominiert. Mit dem renommierten Medienpreis würdigt das Land Niedersachsen Autorinnen und Autoren, die in ihren Fernseh-, Hörfunk- und Online-Beiträgen auf ernste oder unterhaltsame Weise die Gleichstellung von Frauen und Männern thematisieren und dabei Rollenkonflikte sichtbar machen. Die prämierten Beiträge rütteln wach und machen gleichzeitig Mut, denn sie zeigen nicht nur Missstände, sondern auch positive Beispiele, die für uns alle ein Ansporn darstellen sollten, das Thema stets im Blick zu behalten.

Das Film-Drama konnte bereits den Deutschen Fernsehpreis 2019 und die Goldene Kamera 2019 gewinnen und war ebenfalls für den Grimme Preis 2019 nominiert. Herzlichen Glückwunsch! (Foto: ZDF/Martin Rottenkolber)