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Ritter Runkel kommt nach Venedig, um vom Dogen ein Schiff zu erbitten, denn er möchte im Orient einen Schatz heben, um seine Braut Adelaide zu heiraten. Seine Knappen Dig und Dag aber sind auf der Suche nach ihrem Digedag. Mit dieser allen Digedag-Fans bekannten Ausgangskonstellation beginnt das Stück "Ritter Runkel und die Digedags in Venedig" von Martin Verges.

Nachdem sie ein Lanzenturnier gegen den Cavaliere di Carotti gewonnen und vom Dogen dafür das berühmte Burgenschiff erhalten haben, werden Ritter Runkel, Dig und Dag aus dem Venezianischen Karneval nach Genua entführt. Dort scheitert der Ritter im Stierkampf und wird mit seinen Knappen auf eine Galeere verbannt. Doch nach dem Sieg der Pisanischen Flotte über die Genuesische Galeere sollen sie gefangen bleiben, und so fliehen Ritter Runkel, Dig und Dag zu den Fischern von Villamare. Nach der heldenhaften Befreiung der Fischer aus der Belagerung durch die Galeere finden Dig und Dag auf dem Rückweg nach Venedig ein merkwürdiges Denkmal.

Was es damit auf sich hat, wie Runkel und Adelaide schließlich zusammengekommen sind und Dig und Dag ihren Digedag wiedergefunden haben, ist ab dem 3. Juni 2005 in den Uckermärkischen Bühnen Schwedt zu erleben.

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