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Der Schweizer Mathias Worf wird aus Jähzorn zum Mörder und deshalb zum Tode verurteilt. Er hat das Pech, dass die Todesstrafe seit 1939 zwar gesetzlich abgeschafft ist, in einigen Kantonen aber doch noch durchgeführt wird.
Zunächst lässt sich kein Henker finden, und Worf verweigert siegessicher, ein Gnadengesuch einzureichen. Das Gesetz trägt jedoch den Sieg davon: Im Angesicht des Fallbeils losen die Richter untereinander, wer das Urteil vollstrecken muss.

Autor

Henri Deblue

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