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WILLKOMMEN IN THEBEN spielt „irgendwo im 21. Jahrhundert“, aber es bedient sich der Griechischen Mythologie, um die modernen Konflikte in Entwicklungsländern zu verdeutlichen.

Eurydike, die neu ernannte Präsidentin des kriegszerrütteten Theben, empfängt Theseus, den Ersten Bürger Athens, auf einem Kongress – sie und ihre Senatoren wollen Theseus die Bedürfnisse Thebens verdeutlichen und ihn um Hilfe bitten. Aber der Friede, den Eurydike herbeigeführt hat, steht auf tönernen Füßen, denn ihre Feinde sind immer noch nicht endgültig zerschlagen.

Moira Buffinis neues Stück stellt die Frage nach den Anforderungen an die Gesellschaft, wenn es darum geht, eine Demokratie in einem vom Krieg zerstörten Land zu errichten.

Autor

Moira Buffini

Buffini, geboren 1965, ist eine britische Dramatikerin und Drehbuchautorin. Von 1983 bis 1986 studierte sie Theater und Englisch am Goldsmiths College in London und absolvierte daran anschließend eine ...