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Um einen lästigen Verehrer auf einer Geburtstagsparty abzuwimmeln, erklärt Lisa, dass sie sich nur von verheirateten Männern angezogen fühlt. Das kommt dem arbeitslosen und geschiedenen Journalisten Markus sehr gelegen, trifft es doch auf ihn zu. Oder jedenfalls fast: Er ist frisch geschieden und den Ring hat er noch in der Hosentasche.
Lisa ist unwiderstehlich, und selbst sein Freund Thomas rät Markus zur Lüge. Also „frisiert“ er die Wahrheit eben ein bisschen: Der Ring wandert wieder an den Finger und sein winziges Studio in einem Vorort verwandelt er für Lisa in ein 178 Quadratmeter Appartement – das ihm allerdings nur zeitweise gehört: Joachim und Valerie, ein befreundetes Ehepaar, haben es ihm während ihres Urlaubs zur Bewachung überlassen.
Aber noch nicht genug der Lügen: Thomas ist felsenfest davon überzeugt, dass Markus Lisa nur erobern kann, wenn er ihr den vielbeschäftigten Macho vorspielt. Markus hört auf seinen Freund – und tischt Lisa noch eine Lüge über sich auf. Wenn Liebesgeschichten üblicherweise schlecht enden – diese hier fängt schlecht an. Von jetzt an stolpert Markus von einer Notlüge in die nächste.

Für Thomas sind Lügen kein Problem – bis er Lisas Arbeitskollegin Sarah kennen lernt, und sich Hals über Kopf in sie verliebt. Denn was hasst Sarah am meisten? Lügen natürlich.

Valerie und Joachim sind ein eingespieltes Paar. Zwischen ihnen gibt es keine Lügen mehr. Doch sie sind mit Markus und Thomas befreundet – und geraten mitten ins Auge des aufgebauschten Lügenorkans. Doch trotz allem fallen schließlich die Masken und erstaunliche Wahrheiten kommen ans Licht.

Fazit: Auch kurz vor der Midlifecrisis ist das Leben nicht gerade einfach – oder war sie das gerade?

Autor

Xavier Daugreilh

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