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Pacarel möchte, nachdem er einigen Wohlstand erlangt hat, auch seinem Namen den rechten Glanz verleihen. Dazu will er den in Bordeaux bereits berühmten Tenor Dujeton nach Paris holen, ihn exklusiv unter Vertrag nehmen und so der Pariser Oper zuvorkommen, die ebenfalls ein Auge auf Dujeton geworfen hat.
Er schreibt also seinem Freund Dufausset, er möge ihm doch diesen Sänger schicken.
Tatsächlich kommt kurz darauf ein junger Mann in Paris an. Allerdings handelt es sich um Dufaussets Sohn. Vor lauter Enthusiasmus ist Pacarel wie von Sinnen und nagelt den vermeintlichen Dujeton sofort vertraglich fest, garantiert ihm gar eine stattliche Summe pro Monat.
Während der junge Dufausset sich an die Damen des Hauses heranschmeißt, kommen den Herren bereits erste Zweifel an seiner Begabung. Das Vorsingen an der Oper wird zum Debakel, und Pacarel ist am Ende.
Unterdessen führen auch Dufaussets Liebeserklärungen zu Verwirrungen, da ihm die Namen der verheirateten Objekte seiner Begierde ein wenig durcheinander geraten.
Schließlich erfährt Pacarel, dass der echte Dujeton von der Oper engagiert wurde.
Ihm fällt es wie Schuppen von den Augen, und als Dufausset plötzlich seine Liebe für Pacarels Tochter entdeckt und um ihre Hand anhält, tröstet sich der Möchtegern-Mäzen damit, dass das vertraglich versprochene Geld ja mit der Mitgift verrechenbar ist …

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Autor

Georges Feydeau

(Es liegen keine biografischen Angaben zu dieser Autorin/diesem Autor vor. Bitte wenden Sie sich telefonisch oder per E-Mail an den Verlag - wir geben Ihnen gerne Auskunft.)